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Unternehmer im Unternehmen

Warum die Schule eine schlechte Vorbereitung auf den Verkäuferberuf ist

…und was Du selber tun kannst

Der typische Verkäufer ist ein Unternehmer im Unternehmen. Denn: Er hat sein eigenes Management (Zeit, sich selbst organisieren), sein eigenes Budget zu verwalten (weil er zumeist auf Provision arbeitet und jeder Nachlass ihn Geld kostet) und er macht sein eigenes Marketing (Selbstmarketing, er muss nicht nur sein Produkt, sondern sich selbst verkaufen). Wenn er nun also ein Unternehmer im Unternehmen ist, muss er auch denken wie einer!

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VUKA

Sind wir nicht alle ein bisschen VUKA?

Alles VUKA oder was?

Warum ist auch das Verkaufen schwieriger geworden? Weil unsere Welt inzwischen VUKA ist. Spätestens seit Anfang 2016 spricht alles von VUKA. Aber was heißt das denn überhaupt? Was muss ein Verkäufer dazu wissen? VUKA ist ein Akronym und steht für die Attribute der Moderne:

Volatil = schwankend, sprunghaft, instabil. Bloß, weil etwas jetzt so ist, kann es gleich trotzdem schon wieder ganz anders sein. Auch Verlässlichkeit geht zurück. Nicht nur auf Menschen, auch auf Situationen. Was tun, wenn ein wertvoller Kunde wegbricht?

Unsicher, ungewiss. Planungssicherheit – Tendenz stark fallend. Die Zukunft, Trends, Meinungen, Informationen, Beziehungen, Jobs… Wer kann schon mit 100% Sicherheit etwas voraussagen? Das gilt heute mehr denn je.

Komplex. Ursache und Wirkung. Alles ist systemisch. Alles hängt miteinander zusammen, ist abhängig voneinander. Das macht die Sache viel schwerer zu überschauen. Wir verlieren zu leicht den Überblick.

Ambig(uität) = Mehrdeutig. Die Welt ist heute voller Widersprüche. Nicht nur das – jeder hat unterschiedliche Begehrlichkeiten und sie wollen alle gestillt werden. Außerdem steigt die Gefahr, schlechte Entscheidungen zu treffen.

Lösungsansätze

Gibt es eine erste Hilfe, um in dieser neuen VUKA-Welt zu bestehen? Wie soll man noch zuverlässige kluge Entscheidungen treffen, wenn sich alles immer nur verändert? Kann man selber Grundlagen schaffen, um Unsicherheiten auszubalancieren?

Schwankungen von außen kannst Du wunderbar mit einem Höchstmaß an eigener Beweglichkeit entmachten. Natürlich kannst Du nicht allem vorbeugen, das haben wir ja gerade gelesen. Lege aber Wert darauf, in einer bereits bekannt instabilen Welt ganz besonders stabile Kundenbeziehungen zu schaffen. Sei Deinem Kunden ein treuer Partner. Punkte mit Persönlichkeit. Das macht Dich auch gleich nochmal unterscheidbarer von der Konkurrenz.

Und Du brauchst ein gutes Polster. Soll heißen, die Pipeline muss immer voll sein. Irgendwas wird immer klappen! Wenn drei Interessenten gerade abgesagt haben, super, dann ruf die nächsten fünf an. Ich kann mich nur wiederholen. Die besten Verkäufer sind immer die mit den meisten Kontakten.

Vereinfachung ist auch eine gute Methode. Komplex ist ja ohnehin schon alles da draußen. Die eigenen Abläufe müssen in einer Art und Weise standardisiert werden, so dass man nicht mehr energieraubend darüber nachdenken muss. Selbstverständlich sind Verkaufsgespräche höchst individuell zu führen, alles andere widerspräche ja auch dem Hinweis auf besonders gute Kundenbeziehungen. Aber gewisse Punkte muss ich immer ansteuern. Was kann ich als Verkäufer tun? Üben, üben, üben… Angebote präsentieren, Einwände entkräften, Verhandeln. Das kommt sowieso IMMER! Also mache es Dir leicht und „inhaliere“ diesen Prozess!!!

Und für Dich selbst?

Verbessere Deine persönliche verkäuferische Resilienz. Lass Dich von der Hektik nicht fangen. Mach Pausen. Geh in  Dich. Reflektiere! Suche Dir einen Ausgleich. Nimm ein Nein nicht persönlich, akzeptiere, dass Du schlechte Tage hast und dass es Monate gibt, die naturgemäß nicht so laufen. Wenn im August alle im Urlaub sind, könntest Du aber alternativ eine Weiterbildung besuchen oder endlich mal wieder den Schreibtisch aufräumen. Dann hast Du trotzdem das Gefühl, etwas Gutes für den Job getan zu haben. Das dämpft die Unzufriedenheit.

Erfolg

Sechs einfache Schritte zu spürbar mehr Erfolg

Über Erfolg kann man bekanntlich streiten

…und sicher auch darüber, dass er für jeden etwas anderes bedeutet. Für den einen ist es schon ein Erfolg, wenn er morgens aus dem Bett kommt. Der andere ist ein Duracellhase und erst glücklich, wenn er im Chefsessel sitzt. Worüber man allerdings nicht streiten kann, ist, dass Erfolg nicht einfach so vom Himmel rieselt, sondern ein jeder was dafür tun muss. Und bloß, weil es bei vielen Menschen in unserem Umfeld so einfach aussieht, heißt es nicht, dass sie sich nicht anstrengen mussten. Vielleicht haben diese Leute einfach nur konzentriert verfolgt, was sie sich vorgenommen haben und sich davon nicht abbringen lassen. 

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Marketing

Marketing & CI – klingt nur dröge, ist es aber nicht!

Marketing Workshops für jeden Mitarbeiter

Seit geraumer Zeit gebe ich Marketing Workshops, speziell in den Bereichen Industrie, Logistik und Groß- & Außenhandel. Zum einen mag ich die Zielgruppe unheimlich gern, die von ihrer Art her ein wenig robuster oder aber Technik-affin ist. Zum anderen ist es mir in meinem Wirken ein großes Anliegen, dass möglichst ALLE Mitarbeiter eines Unternehmens an einem Strang ziehen. Das kann ein jeder aber nur, wenn er weiß, warum er in welche Richtung „mitziehen“ soll. Er muss wissen und verstehen, was sich die Strategen und Operateure irgendwann einmal gedacht haben bei ihren unternehmerischen Entscheidungen. Zumal der Mensch so gestrickt ist, dass er viel lieber für etwas einsteht, was er kennt und mag und womit er sich identifiziert! 

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